Podiumsdiskussion zur Lage der Geflüchteten in Köln-Bonn

Was es heißt zu flüchten ...

Existenzielle Not erleben wir in Europa glücklicherweise nur noch selten. Dass es sie dennoch nach wie vor gibt und dass wir uns nicht mehr nur wegdrehen können, erleben wir gesamtgesellschaftlich spätestens seit der Flüchtlingskrise des Jahres 2015.

Flucht und Fluchtursachen sind daher zwei Schlüsselbegriffe, die den Fokus auf die menschliche Komponente existenzieller Fragestellungen lenken. Aus welchen Motiven heraus und mit welchem Aufwand fliehen Menschen aus ihren Heimatländern? Welche Schicksale sind damit verbunden, welche Hoffnungen und Erwartungen binden sich an einen Aufbruch? Und wie gelingt die Integration im Aufnahmeland: sprachlich und kulturell?

Mit einer Reihe von Fachleuten wollen wir diesen Fragen im Rahmen einer Podiumsdiskussion mit Blick auf die Region Köln-Bonn nachgehen.

Gäste:  Bernhard von Grünberg (Vorstand der Uno-Flüchtlingshilfe), Anette Mandt (Daz/DaF-Lehrerin),Geflüchtete aus Syrien und Ghana, Uwe Riehm (ehem. Leitung Flüchtlingsheime, Polizei Köln, Pensionär)

Moderation: Bam Hueske

Termin: 10. Juli 2018, 19.30 Uhr

Ort: Michaeli Schule Köln, Musiksaal 1. Stock, Vorgebirgswall 4-8, Köln-Südstadt